1137 Buvinkovin erstmals erwähnt 1270 Bonchofen
1293 Bunkofen, der Weiler hat 135 Einwohner
Kommt ein Hof in Bunkofen von Nikolaus von Bunkhofen, einem Ministerialen des Konrad von Markdorf, an Salem, das aber diesen Besitz nicht festhielt. Auch einen Heinrich Schull von Markdorf gekauften Hof verkauft es 1327 an Löwental, das aber 1396 einen Hof und 2 Gütlein an Walter Marbacher zu Buchhorn verkauft.
1695 hat er einen Hof im Ort
1515 Weissenau erhält ein Gut durch Gant (Konkurs) (Wirt. Urk. 7, 333; 10, 97)
1724 die Kirche zu Hasenweiler und das Frauenkloster zu Ravensburg sind hier begütert
Ortsadel seit 1137 genannt; im 16. Jahrhundert als Bunkhofer zu Bunkhofen, selbst ein Zweig in Ravensburg
1838 Beschreibung vom Oberamt Tettnang Bunkhofen ein katholischer Weiler an der Ach mit 109 Einwohner, größtenteils Handwerksleute; die Ach teilt den Ort in "Bunkhofen, jenseits der Ach" und "Bunkhofen, diesseits der Ach" (jenseits war bis 1825 nach Berg eingepfarrt). Nach der Verselbstständigung von Ailingen 1825 wurde Bunkhofen kirchlich nach Ailingen vereinnahmt. |
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Last Updated ( Dienstag, 11 Dezember 2007 )
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